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Was ist Adipositas

Veröffentlicht von Oviva · Juni 8, 2022

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Wer von Adipositas betroffen ist, ist damit nicht allein. Etwa ein Viertel der deutschen Gesellschaft ist übergewichtig. Gerade unter Jüngeren nimmt die Häufigkeit in den vergangenen Jahren immer weiter zu, denn der moderne Alltag begünstigt die Entstehung. Aber es gibt auch viele Möglichkeiten, gegen Adipositas vorzugehen. Das ist wichtig, da Übergewicht mit der Entwicklung chronischer Erkrankungen zusammenhängt. Mithilfe wirksamer Konzepte lassen sich die Risiken eindämmen und eine höhere Lebensqualität erreichen.

Was ist Adipositas?

Wenn umgangssprachlich von Fettleibigkeit die Rede ist, sprechen Mediziner*innen von Adipositas. Dabei handelt es sich um eine starke Vermehrung des Körperfetts, die einen Krankheitswert besitzt. Weitere Fachbegriffe für Adipositas sind Obesitas oder Obesität. Der Ausdruck „Fettsucht“ wird als diskriminierend empfunden, da Adipositas die übermäßige Neigung des Körpers zur Einlagerung von Fett beschreibt – und keine Sucht.

Um die Ausprägung des Übergewichts bewerten zu können, wird der Body Mass Index (BMI) verwendet. Die Berechnung erfolgt mithilfe des Körpergewichts und der Körpergröße. Wenn der BMI größer als 30 ist, liegt eine Adipositas vor. Bei Normalgewichtigen liegt der BMI zwischen 18,5 und 24,9. 

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Zusätzlich können die Körperfettverteilung und das Taille-Hüft-Verhältnis einbezogen werden, um Adipositas festzustellen.

Welche Adipositas-Grade gibt es? 

Es gibt 3 Adipositas-Grade und die sogenannte Präadipositas, also die Vorstufe zu Adipositas. Die Adipositas-Grade geben Aufschluss über das Risiko von Folgeerkrankungen. Je höher der Grad, desto höher das Risiko.

     Adipositas-Grad   BMI
     Präadipositas   25-29,9
     I   30-34,9
     II   35-39,9
     III          ab 40

Ist Adipositas eine chronische Krankheit? 

Ob Adipositas eine chronische Krankheit ist, ist umstritten. Aufgrund des Krankheitswerts und der Risiken für weitere Erkrankungen sind aber die meisten Expert*innen dazu übergegangen, Adipositas als Krankheit anzusehen. Starkes Übergewicht ist in der westlichen Welt weit verbreitet. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind 59 % der Erwachsenen in Europa übergewichtig. Fast ein Drittel aller europäischen Kinder hat ein zu hohes Körpergewicht.

Adipositas-Symptome treten infolge des Übergewichts auf. Zum Beispiel kann die Leistungsfähigkeit eingeschränkt sein. Bei Anstrengung kommt es bei manchen Betroffenen zu einer Überforderung des Herz-Kreislauf-Systems. Damit gehen Atemnot (Dyspnoe), beschleunigter Puls, Schwitzen und schnelle Erschöpfung einher.

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Wie entsteht eine Adipositas? 

Eine Adipositas entsteht durch mehrere Faktoren. Ganz allgemein gilt: Der Körper setzt überschüssiges Fett an, wenn mehr Energie durch die Nahrung aufgenommen als vom Körper verbraucht wird. Damit allein lässt sich die Entstehung von Adipositas allerdings nicht erklären. Es handelt sich um ein komplexes Zusammenspiel körperlicher, psychischer und umweltbedingter Ursachen. Die genaue Entstehung von Adipositas ist daher noch Gegenstand der Forschung.

Wissenschaftler*innen gehen davon aus, dass Adipositas und Übergewicht die Symptome einer Störung des Stoffwechsels sind. Mit der Nahrung werden verschiedene Nährstoffe aufgenommen, die der Körper in Form von Energie nutzen kann. Das sind Eiweiße, Kohlenhydrate und Fette. Sie werden auch als Makronährstoffe bezeichnet. 

Im Fettgewebe sind keine Kohlenhydrate oder Eiweiße eingelagert. Der Körper muss diese Nährstoffe hierfür erst umwandeln. Diese Prozesse werden als Metabolismus (Stoffwechsel) beschrieben. Es handelt sich dabei um einen sehr komplexen Ablauf, der an dieser Stelle nur grob umrissen werden kann. Bei Adipositas erhält der Körper zu viel Energie aus der Nahrung. Gleichzeitig wird zu wenig Energie umgesetzt. Die Folge: Überschüssige Nährstoffe werden in Fettdepots eingelagert. 

Das gespeicherte Fett dient dem Körper als Energiereserve. Dieser Prozess war ursprünglich sehr nützlich. In Zeiten von Hungersnöten konnte der Körper auf seine Reserven zurückgreifen. Heute steht in den industrialisierten Ländern langfristig genug Nahrung zur Verfügung. Gleichzeitig bewegen sich Menschen im Alltag nicht mehr so viel wie früher. Zum Beispiel werden viele Tätigkeiten im Sitzen durchgeführt. Auf diese Weise fördert das moderne Leben Übergewicht und Adipositas.

Neben dem Lebensstil (zum Beispiel dem Ernährungs- und Bewegungsverhalten) gibt es auch erbliche Ursachen. So konnten Forscher herausfinden, dass Veränderungen des sogenannten FTO-Gens die Fettmasse und das Körpergewicht beeinflussen. Zudem begünstigen Schlafmangel, Stress, depressive Erkrankungen, Essstörungen und andere Umstände oder chronische Erkrankungen die Entstehung von Adipositas.

Wie wird Adipositas diagnostiziert? 

Adipositas wird diagnostiziert, indem zunächst der BMI betrachtet wird. Der BMI allein ist aber nicht aussagekräftig genug. Dieser Wert gibt keine Auskunft über den Aufbau des Körpers. Neben Fett muss der Anteil an Wasser und Muskelmasse betrachtet werden. Die Diagnose übernehmen daher am besten erfahrene Mediziner*innen. Im Pharmaindex Gelbe Liste wird Adipositas als Ernährungs- und Stoffwechselerkrankung aufgeführt. Demnach sind Fachärzt*innen der Endokrinologie zuständig, um Adipositas zu diagnostizieren. Alternativ können Hausärzt*innen eine entsprechende Diagnose stellen und zu Fachpraxen überweisen.

Welche Untersuchungen sind bei Adipositas empfohlen? 

Untersuchungen bei Adipositas erstrecken sich zunächst über das Wiegen, Messen und Betrachten des Betroffenen. So kann der BMI ermittelt werden. Um eingelagerte Fettdepots um die inneren Organe beurteilen zu können, wird oft der Taillen- und Bauchumfang gemessen. Ein hoher Anteil von Bauchfett wird mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht. Bei einer starken Erhöhung dieser Fettdepots spricht man von abdominaler Adipositas.

Die genaue Körperzusammensetzung kann mit einer bioelektrischen Impedanzanalyse (Bioimpedanzanalyse; BIA) gemessen werden. Dabei werden Elektroden an Hand und Fuß angebracht. Mithilfe eines schwachen Stromflusses werden die Anteile an Fett, Muskelmasse und Flüssigkeit erfasst. Jedes Körpergewebe bietet dem elektrischen Strom einen anderen Widerstand. Auf diese Weise ergeben sich relativ genaue Werte zur Zusammensetzung. 

Diese Untersuchungen beziehen sich auf die Feststellung von Adipositas. Da Adipositas mit weiteren Folgeerkrankungen verbunden sein kann, werden in der Regel noch weitere Untersuchungen durchgeführt. Beispielsweise wird der Blutdruck gemessen oder es wird ein Elektrokardiogramm (EKG) aufgenommen, um die Tätigkeit des Herzens einzuschätzen. Daneben können verschiedene Blutuntersuchungen oder eine Ultraschalluntersuchung von Leber und Gallenblase zur Anwendung kommen.

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Was erhöht das Risiko für Adipositas? 

Das Risiko für Adipositas wird durch Veränderungen des Lebensstils oder der Umwelt erhöht. Während einige Menschen schon von Kindesbeinen an mit Übergewicht zu kämpfen haben, entsteht bei anderen eine Adipositas erst im Laufe des Lebens. Neben der genetischen Veranlagung begünstigt auch eine hormonelle Umstellung (etwa während der Pubertät oder einer Schwangerschaft) die Entstehung. Außerdem sind Menschen mit psychischen Einschränkungen besonders gefährdet, eine Adipositas zu entwickeln.

Neben hormonell bedingten Vorerkrankungen hat die Verdauung einen großen Einfluss. Die Entstehung von Adipositas wird durch eine gestörte Schutzfunktion des Darms gefördert. Jede Änderung der Stoffwechselfunktion kann somit auch das Gewicht beeinflussen. Adipositas kann sich insbesondere entwickeln, wenn das Ernährungs- und Bewegungsverhalten geändert wird. Wer beispielsweise aufgrund einer Erkrankung bettlägerig geworden ist, setzt weniger Energie um. Diese wird dann in Form von Fett gespeichert. 

In verschiedenen Untersuchungen wurde erkannt, dass es einen Zusammenhang zwischen Adipositas und dem sogenannten sozioökonomischen Status gibt. Das bedeutet, dass Menschen mit einem niedrigen Einkommen oder geringerem Bildungsabschluss eine höhere Gefährdung aufweisen, im Laufe ihres Lebens adipös zu werden. Die Entstehung starken Übergewichts hat stets komplexe und individuell unterschiedliche Gründe. Dies ist bei der Adipositas-Behandlung zu berücksichtigen. 

Wie kann einer Adipositas vorgebeugt werden? 

Einer Adipositas kann vorgebeugt werden, indem möglichst früh ein Bewusstsein für das eigene Gesundheitsverhalten entwickelt wird. Idealerweise wird schon im Kindes- und Jugendalter damit begonnen. Dies umfasst in erster Linie eine persönlich abgestimmte Ernährung und ausreichend Bewegung. Dabei ist es wichtig, dass nicht nur das Verhalten, sondern auch die Verhältnisse betrachtet werden. Damit ist die Umwelt gemeint. Das kann zum Beispiel gesunde Verpflegungsstandards für Kindergärten und Schulen oder ein Werbeverbot für kaloriendichte Lebensmittel umfassen. 

Es existieren veränderbare und nicht-veränderbare Ursachen für Adipositas. In der Nationalen Verzehrstudie II wurde festgestellt, dass auch das Alter einen Einfluss auf die Entstehung hat. Da Alter und Genetik nicht beeinflussbar sind, stützt man sich bei der Adipositas-Behandlung und -Vorbeugung in erster Linie auf das Gesundheitsverhalten. Im Allgemeinen wird empfohlen, sich bedarfsgerecht zu ernähren, regelmäßig körperlich zu bewegen und das Gewicht regelmäßig zu kontrollieren.

Weitergehend soll auf Nahrungsmittel mit einer hohen Energiedichte (kcal) verzichtet werden. Stattdessen sind Lebensmittel empfehlenswert, die eine geringe Energiedichte haben. Außerdem sollten Menschen laut Leitlinie möglichst auf Fast Food, Alkohol und zuckerhaltige Drinks verzichten. Da dies den meisten Betroffenen ausreichend bekannt ist, braucht es Ansätze, um die Lebenswelt gesünder zu gestalten. Daher sollten auch Arbeitgebende auf eine bewegungsförderliche Umgebung und individuelle Ernährung am Arbeitsplatz achten.

Wie wird Adipositas behandelt? 

Adipositas wird behandelt, indem die individuellen Ursachen und Einflussfaktoren gezielt verändert werden. In der Regel erstreckt sich dies über eine Anpassung des Ernährungs- und Bewegungsverhaltens, die sogenannte Lebensstilintervention. Dabei gilt es, die Ernährung und negative Gewohnheiten möglichst nachhaltig umzustellen. 

Bei einer Adipositas-Behandlung können sich Betroffene eine Verhaltenstherapie verschreiben lassen. Diese hat das Ziel, das derzeitige Verhalten zu untersuchen und zu verändern. Auf diese Weise soll das Körpergewicht verringert werden. Als digitale Variante gibt es App-basierte Therapieangebote wie Oviva. 

Dabei handelt es sich um eine individuelle Ernährungstherapie zur Hilfe bei Adipositas, die von zertifizierten Ernährungsfachkräften durchgeführt wird. Betroffene werden bei der Ernährungsumstellung fachkundig begleitet und beraten. Die Therapie besteht in der Regel aus einem Ersttermin und 4 Folgeterminen. Da eine langfristige Begleitung häufig sinnvoll ist, gibt es die Möglichkeit, die Behandlung zu verlängern oder durch einen Gesundheitskurs zu ergänzen.

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Welche Therapie gibt es bei Adipositas? 

Bei Adipositas stehen verschiedene Therapiemöglichkeiten offen. Die Basis bilden Ernährungsumstellung und körperliche Aktivität. Neben Verhaltenstherapie, Anleitung und Beratung können in Einzelfällen auch Medikamente oder operative Eingriffe zur Anwendung kommen. Bei der Auswahl der passenden Therapie ist es wichtig, auf die Wirksamkeit und eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse zu achten.

Ernährungstherapien stützen sich auf wissenschaftliche Erkenntnisse und die Erfahrung mit Patient*innen. Kostenzuschüsse sind von der jeweiligen Krankenversicherung abhängig. In der Regel übernehmen gesetzliche Krankenkassen einen Großteil der Kosten. Je nach individueller Problemstellung werden die Kosten auch komplett übernommen – wie zum Beispiel bei der digitalen Ernährungstherapie von Oviva.

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Welche Gesundheitsrisiken entstehen durch Adipositas? 

Gesundheitsrisiken, die durch Adipositas entstehen, umfassen verschiedene Folge- und Begleiterkrankungen. Bei starkem Übergewicht handelt es sich nicht nur um ein kosmetisches Problem. Mit Adipositas ist auch die Gefahr verbunden, eine ernstzunehmende gesundheitliche Einschränkung zu entwickeln. Adipöse sind häufiger von bestimmten Krankheiten betroffen als Normalgewichtige. 

Zum Beispiel weisen Menschen mit Adipositas ein erhöhtes Risiko für Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems auf wie Vorhofflimmern oder erhöhten Blutdruck.

Weitere Gesundheitsrisiken umfassen:

– Erkrankungen des Bewegungsapparates (etwa Knie- und Hüftarthrose), 

– Erkrankungen von Organen (Niere, Leber, Gallenblase) 

– und Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus Typ 2

Warum kann Adipositas zu Diabetes Typ 2 führen? 

Adipositas kann zu Diabetes Typ 2 führen, weil Übergewicht häufig Entzündungen im Fettgewebe und im Appetitzentrum des Gehirns (sogenannte metabolische Entzündung) auslöst. Überschüssige Energie, die als Fettgewebe gespeichert wird, aktiviert die Abwehrzellen des Immunsystems. Die Abwehrzellen setzen dann zahlreiche Botenstoffe frei, die auf den Blutzuckerstoffwechsel Einfluss nehmen.

Die Entstehung von Diabetes mellitus Typ 2 ist außerdem von genetischen Ursachen abhängig. Eine Adipositas muss nicht zwingend zu Diabetes führen. Allerdings ist das Risiko stark erhöht. Um die Wahrscheinlichkeit der Erkrankung zu vermindern, sollten Betroffene ihr Gewicht so weit wie möglich reduzieren. Zumindest sollte eine weitere Gewichtszunahme vermieden werden.

Fazit: Adipositas und Übergewicht 

Adipositas und Übergewicht haben viele verschiedene Ursachen. Die Behandlung stützt sich in erster Linie auf eine Änderung des Ernährungs- und Bewegungsverhaltens. Digitale Therapiekonzepte wie von Oviva können helfen, die erwünschte Änderung zu erreichen. Dabei ist eine individuelle und persönliche Begleitung wichtig. Die Lösung eignet sich für alle Menschen, die mit einer Ernährungsumstellung Diagnosen vorbeugen oder entgegenwirken und so ihre Gesundheit verbessern möchten.

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Geprüft durch:

Veronika Albers

Veronika Albers ist Diplom-Ökotrophologin und arbeitet als zertifizierte Ernährungsberaterin (VFED) bei Oviva. Sie glaubt an das hybride Ernährungsberatungsmodell – persönliche Beratung mit technischer Unterstützung der Oviva App.

 

Fußnoten

1 Adipositas wird von vielen Institutionen mittlerweile als Krankheit angesehen. Im deutschen Gesundheitssystem ist Adipositas nicht als Krankheit anerkannt. In jedem Falle kann Adipositas als Risikofaktor für Folgeerkrankungen betrachtet werden. Allerdings können auch ohne Folgeerkrankungen bereits erhebliche Einschränkungen im Alltag und starker Leidensdruck bestehen [19]. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) spricht sich seit dem Jahr 2000 dafür aus, Adipositas als Krankheit zu betrachten [20]. Das Bundessozialgericht folgt dieser Einschätzung und sprach in einem Urteil vom 19.2.2003 vom „Vorliegen einer Krankheit im krankenversicherungsrechtlichen Sinne“ (BSGE 59, 119 (121)). In einer Resolution hat das Europäische Parlament am 12.02.2006 seine Mitgliedsstaaten dazu aufgefordert, Fettleibigkeit und Adipositas als chronische Krankheit offiziell anzuerkennen [21].

  1. https://adipositas-gesellschaft.de/ueber-adipositas/definition-von-adipositas/ (letzter Zugriff am 09.05.2022)
  2. Berg A, Bischoff S, Colombo-Benkmann M, et al. Interdisziplinäre Leitlinie der Qualität S3 zur „Prävention und Therapie der Adipositas“: S3-Leitlinie. Martinsried, 2014. https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/050-001l_S3_Adipositas_Pr%C3%A4vention_Therapie_2014-11-abgelaufen.pdf (letzter Zugriff am 28.10.2021)
  3. Kluge HHP. Who European regional obesity report 2022. Copenhagen: World Health Organization, 2022. https://apps.who.int/iris/bitstream/handle/10665/353747/9789289057738-eng.pdf
  4. https://www.kinderaerzte-im-netz.de/krankheiten/uebergewicht-fettsuchtadipositas/symptome-krankheitsbild/
  5. Kovacs P. Adipositas-Risikogene unter der Lupe. Universitätsmedizin Leipzig, 2018. https://www.uni-leipzig.de/newsdetail/artikel/adipositas-risikogene-unter-der-lupe-2018-04-20
  6. https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/wissen/adipositas/diagnostik (letzter Zugriff am 10.05.2022)
  7. https://www.gelbe-liste.de/krankheiten/adipositas (letzter Zugriff am 10.05.2022)
  8. Philipsborn P von, Geffert K. Prävention der Adipositas. Psychotherapeut 2021; 66: 35–41. https://doi.org/10.1007/s00278-020-00473-3
  9. Walle H. Was hat der Darm mit Übergewicht und Diabetes zu tun? Zs.f.Orthomol.Med. 2018; 16: 14–8. https://doi.org/10.1055/a-0584-8838
  10. Eble S. Ausgewählte Einflussfaktoren für die Entstehung von Übergewicht und Adipositas im Kindes- und Jugendalter – Ansätze für die Prävention: Analyse ausgewählter (ambulanter) Programme aus dem Raum NRW [Dissertation]. Köln: Deutsche Sporthochschule Köln, 2018. https://fis.dshs-koeln.de/portal/files/3210215/Dissertation_Eble_Januar2018.pdf
  11. Weihrauch-Blüher S. Können wir Adipositas verhindern? Potsdam, 2017. https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Publikationen/Praevention/Berichte/Adipositaspraevention_Beitraege_DAG_Jahrestagung.pdf
  12. Max Rubner-Institut. Nationale Verzehrsstudie II: Ergebnisbericht, Teil 2. Karlsruhe: Max Rubner-Institut, 2008. https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/DE/_Ernaehrung/NVS_ErgebnisberichtTeil2.pdf?__blob=publicationFile&v=2 (letzter Zugriff am 11.05.2022)
  13. Linden M, Hautzinger M (Hrsg.). Verhaltenstherapiemanual, 8. Aufl. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg, 2015. ISBN: 9783642552106
  14. https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/wissen/adipositas/behandlung (letzter Zugriff am 11.05.2022)
  15. https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/wissen/adipositas/folgeerkrankungen (letzter Zugriff am 11.05.2022)
  16. Kreutzer C, Peters S, Schulte DM, et al. Hypothalamic inflammation in human obesity is mediated by environmental and genetic factors. Diabetes 2017; 66: 2407–15. https://doi.org/10.2337/db17-0067
  17. Amin MN, Hussain MS, Sarwar MS, et al. How the association between obesity and inflammation May lead to insulin resistance and cancer. Diabetes Metab Syndr 2019; 13: 1213–24. https://doi.org/10.1016/j.dsx.2019.01.041
  18. https://www.diabetesde.org/pressemitteilung/adipositas-staerkster-risikofaktor-diabetes-typ-2-0 (letzter Zugriff am 11.05.2022)
  19. https://gesund.bund.de/uebergewicht-adipositas#leben-und-alltag (letzter Zugriff am 20.05.2022)
  20. World Health Organization. Obesity: Preventing and managing the global epidemic. Report of a who consultation. World Health Organ Tech Rep Ser 2000; 894: i-xii, 1-253
  21. https://www.euro.who.int/__data/assets/pdf_file/0009/87462/E89567.pdf (letzter Zugriff am 20.05.2022)