BMI Rechner – bin ich übergewichtig?
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Achtung: Ihr BMI ist sehr niedrig. Nur mit der richtigen Ernährung und dem passenden Maß an Bewegung bleiben Sie langfristig gesund. Oviva unterstützt Sie gerne. Beantworten Sie in einem kurzen Fragebogen ein paar Fragen zu sich und Ihrer Situation. Wir stellen Ihnen anschließend auf Basis Ihrer Angaben ein für Ihre Bedürfnisse passendes Programm zusammen.
Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem gesunden BMI! Wir bieten Ihnen Unterstützung rund um einer ausgewogenen Ernährung an, damit das auch so bleibt. Beantworten Sie in einem kurzen Fragebogen ein paar Fragen zu sich und Ihrer Situation. Wir stellen Ihnen anschließend auf Basis Ihrer Angaben ein für Ihre Bedürfnisse passendes Programm zusammen.
Ihr BMI weist auf Übergewicht hin. Eine Ernährungsumstellung ist bei Übergewicht entscheidend, da sie nicht nur zum Gewichtsverlust beiträgt, sondern auch das Risiko für gesundheitliche Probleme wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes verringert und das allgemeine Wohlbefinden fördert. Beantworten Sie in einem kurzen Fragebogen ein paar Fragen zu sich und Ihrer Situation. Wir stellen Ihnen anschließend auf Basis Ihrer Angaben ein für Ihre Bedürfnisse passendes Programm zusammen.
Sie liegen im Bereich von Adipositas, was sowohl körperliche als auch emotionale Herausforderungen mit sich bringen kann. Eine Ernährungsumstellung ist bei Übergewicht entscheidend, da sie nicht nur zum Gewichtsverlust beiträgt, sondern auch das Risiko für gesundheitliche Probleme wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes verringert und das allgemeine Wohlbefinden fördert. Beantworten Sie in einem kurzen Fragebogen ein paar Fragen zu sich und Ihrer Situation. Wir stellen Ihnen anschließend auf Basis Ihrer Angaben ein für Ihre Bedürfnisse passendes Programm zusammen.
Der Body-Mass-Index (BMI) hilft bei der Einschätzung. Die Zahl verrät aber nichts über die genaue Zusammensetzung des Körpers.Trotzdem ist es sinnvoll, den BMI zu berechnen und das Gewicht im Auge zu behalten. Oviva unterstützt Sie gerne auf dem Weg zum Wohlfühlgewicht und einem ausgewogenen Lebensstil. Die Kosten für die Ernährungsberatung werden dabei in der Regel von der Krankenkasse übernommen.
Was ist der BMI?
Der BMI (Body-Mass-Index) ist eine Masszahl zur Bewertung des Körpergewichts. Er hilft, die Frage zu beantworten: Bin ich übergewichtig?
Wie wird der BMI berechnet?
In die Berechnung des BMI gehen das Körpergewicht (in Kilogramm) und die Körpergrösse (in Meter) ein. So sieht die Formel für den BMI aus:
BMI = Körpergewicht / Körpergrösse2
Die Einheit des BMI ist kg/m2. Sie wird allerdings der Einfachheit halber oft nicht mit angegeben.
Wozu wird der BMI genutzt?
Um zu beurteilen, ob das Körpergewicht im normalen Bereich liegt, muss die Körpergrösse auch berücksichtigt werden. Aus diesem Grund gibt es den BMI: Er setzt das Gewicht ins Verhältnis zur (quadratischen) Körpergrösse und erlaubt damit eine einfache Abschätzung, ob jemand untergewichtig, normalgewichtig oder übergewichtig ist.
Der BMI ist in der Medizin ein seit Jahrzehnten bewährtes Mass. Er ist jedoch nicht perferkt. Dazu später mehr.
Mit welchem BMI Wert bin ich übergewichtig?
Auf der BMI-Skala gilt eine Person als übergewichtig, wenn ihr BMI 25 oder höher ist.
Die nachfolgende Tabelle gibt eine Übersicht über die BMI-Werte, die anzeigen, ob Sie Untergewicht, Normalgewicht, Übergewicht und Adipositas haben. Festgelegt wurden diese Kriterien von der Weltgesundheitsorganisation WHO.
Wann ist man übergewichtig? (World Health Organization [WHO], 2010)
| Gewichtsklassifikation | BMI Wert [kg/m2] |
| Untergewicht | Weniger als 18,5 |
| Normalgewicht | 18,5 – 24,9 |
| Übergewicht | 25 – 29,9 |
| Adipositas Grad I | 30 – 34,9 |
| Adipositas Grad II | 35 – 39,9 |
| Adipositas Grad III | Grösser als 40 |
Die Zuordnung des BMI in dieser Tabelle bietet eine erste Einschätzung zur Frage: Bin ich übergewichtig? Manche BMI Rechner beziehen auch Alter und Geschlecht mit ein. Zudem gibt es spezielle Formeln zur Berechnung des BMI bei Behinderungen und Amputationen.
Ab welchem BMI ist von Adipositas die Rede?
Adipositas, eine oft als krankhaft beschriebene, besonders schwere Form des Übergewichts, liegt laut Definition ab einem BMI von 30 vor. Adipositas wird wiederum in drei Schweregrade eingeteilt: Adipositas Grad I (BMI 30 – 34,9), Adipositas Grad II (BMI 35 – 39,9) und Adipositas Grad III, auch als Adipositas permagna bezeichnet (ab BMI 40).
Ich habe mich nicht mehr wohl gefühlt, da ich stark zugenommen hatte. Ich war schlapp und energielos. Dann habe ich mit Oviva begonnen. Ich habe jetzt knapp 25 kg abgenommen, trotz kleinerer und grösserer Sünden. Bei Oviva muss man nicht Kalorien zählen, man ändert im Laufe der Zeit das Bewusstsein für Essen und lernt, mit Nahrungsmitteln umzugehen, auch mit den vermeintlich schlechten. Ich konnte meinen gesamten Kleiderschrank von XL auf M umstellen. Ich bin fitter, mobiler und fahre fast nur noch mit dem Rad.
Unterschied Übergewicht und Adipositas
Bin ich übergewichtig oder habe ich Adipositas? Sie können unseren BMI Rechner auch als Adipositas Rechner nutzen. Ab einem BMI von 25 gelten Menschen als übergewichtig und ab einem BMI von 30 als adipös. Der Unterschied zwischen Übergewicht und Adipositas liegt im Krankheitswert. Während leichtes Übergewicht nur ein geringeres Krankheitsrisiko birgt (und in einigen Studien sogar mit verringerten Gesundheitsrisiken in Verbindung gebracht wurde), gefährdet starke Fettleibigkeit eindeutig die Gesundheit: Das Risiko von schwerwiegenden Folge- und Begleiterkrankungen wie Bluthochdruck oder Typ-2-Diabetes ist bei Adipositas erheblich.
Wichtig ist aber auch, dass Sie verstehen: Die Zahl 30 ist erst einmal eine pure Definitionssache. Im wirklichen Leben macht das Gesundheitsrisiko natürlich nicht zwischen 29,99 und 30 plötzlich einen grossen Sprung – sondern steigt mit wachsendem Übergewicht kontinuierlich an.
Wie aussagekräftig ist der BMI?
Der BMI ist eine ganz einfache Masszahl, in die wirklich nur Gewicht und Grösse eingehen. Trotzdem hat er in vielen Fällen eine gute Aussagekraft.
Aber der BMI hat auch seine Grenzen:
- Der BMI unterscheidet nicht zwischen Fett- und Muskelmasse – sehr muskulöse Menschen kann er fälschlich als übergewichtig einstufen.
- Der BMI macht keinen Unterschied zwischen gesundheitsgefährdendem Bauchfett und dem eher “gesundheitsneutralen” Fett an Po, Hüften und Schenkeln.
- Der BMI verliert seine Aussagekraft bei kleineren Körpergrössen (deshalb gilt die WHO-Tabelle auch nicht für Kinder).
- Die BMI-Grenzwerte wurden überwiegend in Studien mit Menschen europäischer Abstammung ermittelt. Es gibt Hinweise darauf, dass sie für Menschen mit anderem Hintergrund nicht zwangsläufig zutreffen.
In bestimmten Fällen reicht der BMI nicht aus, um zu beurteilen, ob wirklich gesundheitsgefährdendes Übergewicht vorliegt. Dann können weitere Untersuchungen sinnvoll sein.
Sollte der BMI für Männer und Frauen unterschiedlich interpretiert werden?
Die von der WHO festgelegten internationalen Grenzwerte für den BMI machen zwischen Männern und Frauen keinen Unterschied. Nun ist es aber so, dass Männer im Allgemeinen etwas mehr Muskelmasse als Frauen haben. Deshalb gibt es eine Reihe von Fachleuten, die etwas unterschiedliche Grenzwerte für beide Geschlechter befürworten. Nach ihrer Auffassung sollte der BMI-Normalwert für Männer zwischen 20 und 25, für Frauen zwischen 19 und 24 liegen. Geschlechtsspezifische Übergewicht-Rechner für Mann und Frau tragen dem Rechnung.
Hängt der normale BMI vom Lebensalter ab?
Die “offizielle” BMI-Skala der WHO macht keinen Unterschied zwischen jungen und älteren Menschen. Es gibt aber Hinweise darauf, dass gerade bei Senioren leichtes Übergewicht eine gewisse gesundheitliche Schutzfunktion haben könnte: Die Fettpolster stellen zum Beispiel eine wichtige Energiereserve bei schweren Erkrankungen dar. Deshalb wird der BMI bei Senioren oft weniger “streng” bewertet: Hier können Werte bis 29 für Frauen und 30 für Männer noch normal sein. Wichtig ist in jedem Fall die ganzheitliche Beurteilung – der BMI allein erlaubt keine Aussage über den Gesundheitszustand.
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Welche Rolle spielt die Knochenstruktur bei meinem Gewicht?
Das Skelett macht nur etwa 10 bis 15 Prozent des Körpergewichts aus – bei Männern tendenziell um die 15, bei Frauen eher um die 10 Prozent. Mit dem Alter nimmt die Knochenmasse ab, und damit auch der Anteil am Gesamtgewicht.
Theoretisch können besonders “schwere” Knochen, also ein breit und robust gebautes Skelett, den BMI etwas beeinflussen. In der Praxis spielen solche Effekte aber kaum eine Rolle: Individuelle Unterschiede im Knochenanteil bewegen sich im Bereich von wenigen Prozent, während der Körperfettanteil in einem weiten Bereich variieren kann. Deshalb hat ein deutlich erhöhter BMI fast immer mit erhöhtem Körperfettanteil, selten mit stark erhöhtem Muskelanteil und eigentlich nie mit erhöhtem Knochengewicht zu tun.
Welche Alternativen gibt es zum BMI?
Alternativen zum BMI – oder Ergänzungen für ein ganzheitlicheres Bild – sind in erster Linie:
- Die Messung des Körperfettanteils mit einer Körperanalysewaage: Bei Frauen gelten Werte ab 30 %, bei Männern ab 25 % als problematisch.
Die Messung des Bauchumfangs: Als erhöht gelten bei Frauen Werte über 80 cm, bei Männern über 94 cm. Krankhaft erhöht im Sinne einer Adipositas sind bei Frauen Werte ab 88 cm, bei Männern ab 102 cm.
Warum ist mein Bauchumfang wichtiger als mein reiner BMI-Wert?
Weil der Bauchumfang direkt mit der Menge an gesundheitsgefährdendem Bauchfett wächst, ist er ein guter Anhaltspunkt für die mit Übergewicht verbundenen Gesundheitsrisiken.
Im Gegensatz zu den eher neutralen Fettpolstern an Po, Hüften und Oberschenkeln greift das sogenannte Viszeralfett aktiv in den Stoffwechsel ein, fördert Entzündungen und erhöht so das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen, Typ-2-Diabetes und anderen mit Übergewicht verbundenen Krankheiten besonders stark.
Was kann ich gegen Übergewicht tun?
Viele denken spontan immer noch an Diäten – dabei weiss man heute, dass das für die überwiegende Mehrzahl der Betroffenen keine gute Lösung ist. Jede Diät endet einmal, und danach kommt meist der Jo-Jo-Effekt.
Gesundes, nachhaltiges Abnehmen gelingt mit einer dauerhaften Umstellung Ihrer Ess- und Bewegungsgewohnheiten. Ein wichtiger Bestandteil des Programms ist deshalb regelmässige Bewegung. Praktische Tipps, wie Sie ohne Jo-Jo-Effekt Gewicht verlieren können, haben wir in diesem Artikel für Sie zusammengestellt.
Was kann ich mit einem BMI über 30 machen?
Mit einem BMI über 30 haben Sie offiziell Adipositas: Es geht nicht nur um ein paar Extrakilos, sondern um sehr deutliches Übergewicht. Damit sollten Sie sich Unterstützung holen.
Oviva ist eine App, die Sie auf Ihrer Abnehmreise begleitet.
Gemeinsam mit einer qualifizierten Ernährungsfachkraft legen Sie zunächst Ihre persönlichen Ziele fest. Im Anschluss bleiben Sie mit unserer App bei der Stange. Die App steckt voller nützlicher Funktionen:
- Lassen Sie sich täglich an Ihre Etappenziele erinnern.
- Halten Sie im Foto-Ess-Tagebuch Ihre Mahlzeiten fest und bekommen Sie sofort Feedback, ob die Nährstoffbalance stimmt.
- Tracken Sie Daten wie körperliche Aktivität, Stimmung und Gewicht.
- Koppeln Sie die App mit Fitness-Trackern wie Apple Health, Google Fit oder FitBit.
- Schauen Sie sich Ihre Fortschritte in übersichtlichen Grafiken an.
- Entdecken Sie hilfreiches Wissen über Ernährung, Gesundheit und Psychologie.
Sie können sich die Oviva App auf Rezept verordnen lassen – und die meisten Kassen übernehmen die Kosten dafür. Wir stärken Ihnen den Rücken, bis Sie Ihr Wohlfühlgewicht erreicht haben.
Finden Sie gleich heraus, ob Ihre Krankenkasse die Kosten für Oviva übernimmt.
Geprüft durch:
Monika Schmid
Quellen:
World Health Organization. (2010). A healthy lifestyle – WHO recommendations. https://www.who.int/europe/news-room/fact-sheets/item/a-healthy-lifestyle—who-recommendations