Oviva Teilnehmerin Regina

„Ich war lange auf einem Plateau, mit Oviva nehme ich endlich mehr ab.“

Reginas Reise mit Oviva ist noch jung: Zum Gesprächszeitpunkt ist sie noch nicht lange dabei. Trotzdem kann sie aber einen ersten tollen Erfolg verkünden: In den ersten nur 12 Wochen hat sie bereits 10 Kilo abgenommen und ist auf dem besten Wege, noch viel mehr zu erreichen. Das freut sie besonders deshalb, weil sie es mit vielen anderen Programmen stets nur bis zu einem Plateau schaffte und dort dann stagnierte. Nun aber ist endlich mehr drin. Erfahren Sie, wie Regina zu Oviva gefunden hat und was sie an dem Programm besonders schätzt.  

„Mein Leben vorher? Beschwerlich. Unfit. Unbeweglich. Ständig Sodbrennen.“ 

„Ich hatte jede Form der Diät versucht […] und hatte die Hoffnung, dass ich es irgendwann mit Hilfe doch schaffe abzunehmen.“ Wir sitzen Regina, 63, aus Sachsenkam in Deutschland gegenüber. Ihr grosses Ziel: Einen BMI von 25 oder drunter zu erreichen. Erst vor wenigen Wochen meldete sich Regina bei Oviva an. Ihr Leben vorher beschreibt sie als beschwerlich, unfit und unbeweglich. Sie hatte ständig Sodbrennen, musste Medikamente wegen Bluthochdruck nehmen, hatte dazu Schmerzen in den Gelenken. Sie wusste, dass sie abnehmen müsse. Doch welches Programm und welche Diät sie auch anging: Irgendwann stagnierte sie.

Oviva Patientin Regina

Genauer erzählt sie über ihre Erfahrung mit anderen Apps, dass sie „sowas zwar mag“, jedoch nicht über ein 7-monatiges Plateau hinausgekommen sei und dann wieder einmal demotiviert aufgegeben habe. Doch als Regina dann eine Knie-OP hatte und sich endlich wieder besser bewegen konnte, wollte sie einen neuen Anlauf wagen. Im Internet entdeckte sie das App-begleitete Programm von Oviva und informierte sich näher.

„Ich hatte jede Form der Diät versucht und das [Oviva] war was Neues.“ 

Besonders vielversprechend war für Regina, dass sie bei Oviva auch Unterstützung durch Ernährungsberater bekommen würde. Genau das habe ihr, wie sie erzählt, bei anderen Apps gefehlt, weshalb sie beim Abnehmen auch nicht über bestimmte Schwellen rüberkam. Ebenso sei es ein Faktor gewesen, dass sie zwar Mahlzeiten und Zutaten protokollieren konnte, aber nicht ausreichend in ihre grundsätzlichen Ernährungsgewohnheiten eintauchte. Mit der Nutzung von Oviva habe sich das geändert, sagt sie. Vor ihrem Start liess sich Regina ärztlich beraten, holte sich die entsprechende Verordnung ein und meldete sich an. Die Kosten wurden (und werden) von ihrer gesetzlichen Krankenkasse zu 100 % übernommen.

„Ich liebe es, mein Essen zu protokollieren. Das hält mich davon ab, Junk zu essen oder zu trinken.“

Oviva Teilnehmerin Regina

Auf die Frage, was Regina an Oviva besonders gefällt, antwortet sie, dass sie vor allem das Foto-Ess-Tagebuch mit KI super finde. „Ich liebe es, mein Essen zu protokollieren. Das hält mich davon ab, Junk zu essen oder zu trinken. Und bei Oviva ist das viel einfacher und effektiver als woanders.“ Zwar müsse sie, so beschreibt Regina weiter, manchmal nachjustieren, aber grundsätzlich passe es.

Das Foto-Ess-Tagebuch macht sie darauf aufmerksam, was gut ist und was nicht. Es unterstützt dabei, die eigenen Ernährungsgewohnheiten zu analysieren und zu verbessern. Und: Es funktioniert ganz ohne Kalorienzählen. „Ich hasse Kalorienzählen und so kleinlichen Kram. Hier sehe ich sofort: Oh, zu viele Kohlenhydrate, dann lasse ich was weg. Oder: Oh, zu wenig Eiweiss, dann packe ich noch was drauf.“ 

Sowohl das Programm als auch die App selbst sind für Regina leicht zu handhaben. „Foto machen, hochladen, fertig“, fasst sie zusammen. Darüber hinaus lobt Regina die Rezepte, weil sie schnell gehen, nicht so aufwändig sind und keine ausgefallenen Zutaten beinhalten. Auch die Lerninhalte empfindet sie als wichtig. So schliesst sie ab: „Die App unterstützt mich wunderbar. Mir macht das Spass.“

„Ich bin viel beweglicher, nicht so schnell ausser Atem und Spazierengehen macht wieder Spass, weil ich mithalten kann.“

Aus anfänglichen 114 Kilo wurden binnen weniger Wochen bereits 104. Und es ist nicht nur, dass sich Regina wieder viel beweglicher und ausdauernder fühlt und sogar wieder ins Schwimmbad geht. Auch ihr Blutdruck hat sich stabilisiert, sodass sie die Medikamente bereits deutlich reduzieren konnte. „Ich gehe davon aus, dass ich sie bald ganz absetzen kann“, fügt Regina hinzu. Zudem brauche sie nichts mehr gegen Sodbrennen, wie sie erzählt. Ihre Ernährung habe sich deutlich verbessert. „Ich fühle mich satt und wohl – und viel gelenkiger, einfach jünger.“ 

So hat Regina mit Oviva endlich ein App-begleitetes Programm gefunden, das sie tatsächlich beim erfolgreichen Abnehmen unterstützt. „Das Schöne ist, dass eigentlich immer was [runter]geht. Ich habe bisher nur in einer Woche mal nichts abgenommen – aber dafür waren es in der Woche drauf dann 1,2 Kilo und in den ersten 12 Wochen schon 10.“ Unterm Strich würde Regina Oviva jederzeit weiterempfehlen. Und natürlich setzt sie ihre eigene Reise fort – bis sie ihr individuell festgelegtes Ziel, einen BMI von 25, erreicht hat.

Wollen Sie das, was Regina bisher geschafft hat, auch schaffen?

Unsere Ernährungsberatung wird durch die innovative Oviva App begleitet. Mit der App zeichnen Sie Ihre Fortschritte auf, sprechen mit Ihrer Ernährungsfachperson und lernen mehr über Ernährung und Gesundheit. Unsere App ist ein praktisches Mittel, auch im hektischen Alltag Ihre Mahlzeiten und Aktivitäten unkompliziert festzuhalten. Diese Form der App-begleiteten Ernährungsberatung ist besonders innovativ und wurde von erfahrenen Ernährungsberater*innen, Ärzt*innen und Wissenschaftler*innen entwickelt. Und: In vielen Fällen werden die Kosten für die Oviva Ernährungsberatung von der Krankenkasse übernommen.

Sie können sich Oviva verordnen lassen – bei Adipositas übernimmt Ihre Krankenkasse die Kosten abzüglich Franchise und Selbstbehalt.

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