„Ich wollte meinem Kind gesundes Essverhalten beibringen und dafür bei mir anfangen.“

Als Christine, 27, aus Hamburg in Deutschland im November 2022 zu ihrer Reise mit Oviva aufbrach, war sie seit einem Jahr glückliche Mama. Natürlich war das ein wundervolles Jahr, wie sie sich erinnert. Doch die Elternzeit hatte auch eine Schattenseite: Weil Christine meist zu Hause war und sich wenig bewegte, gleichzeitig aber grossen Gefallen an Naschereien fand, kamen auf der Waage immer mehr Kilos zusammen. Und die wollte Christine dann endlich loswerden, auch, um ihrem Kind gegenüber ein gutes Vorbild zu sein. Hier lesen Sie, wie sie das mit Oviva geschafft hat.

„Die Waage zeigte immer mehr an und ich wusste nicht, wo und wie ich [mit dem Abnehmen] anfangen soll.“

Oviva nutzerin Christine

Es ist so faszinierend zu beobachten, welch grosse Entwicklungsschritte ein Baby schon in seinem ersten Lebensjahr macht. Und es ist so schön, als Mama für das Baby da zu sein und dafür zu sorgen, dass es ihm gutgeht. Andererseits bringt diese Aufgabe aber auch Anstrengung mit sich. Es bleibt wenig Zeit für sich selbst, man ist viel daheim, bewegt sich seltener und allzu oft mangelt es an Schlaf. Ein Schokoriegel hier, ein Keks da und ein kleiner Snack hinterher sind da eine Wohltat. Allerdings mit Folgen. So in etwa erzählt es uns Christine, als wir uns mit ihr unterhalten.

Für sie selbst bedeutete die viele Nascherei bei gleichzeitig weniger Bewegung, dass sie stark zunahm – bis auf 119 Kilo. Und natürlich war ihr bewusst, dass sie da etwas tun muss. Gleichermassen fühlte sie sich aber auch überfordert. „Die Waage zeigte immer mehr an und ich wusste nicht, wo und wie ich [mit dem Abnehmen] anfangen soll“, erzählt sie uns. „Ich hatte vorher noch nie so einen Versuch unternommen, abzunehmen.“ Als sie sich dann aber im Internet erkundigte, ob es krankenkassengeförderte Wege zum Abnehmen gibt, kam sie mit Oviva in Berührung.

„Es war einfach. Ich habe nicht viel tun müssen, um mit dem Programm starten zu können.“

Christine OViva

Das App-begleitete Programm von Oviva gehört zu den wenigen Abnehmprogrammen, deren Kosten komplett (und in diesem Fall sogar bis zu viermal jährlich) von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden. Für Christine war das ein sehr positiver Aspekt. „Natürlich denkst du da, dass wenn die Krankenkasse das komplett übernimmt, es auch gut sein muss.“ Also informierte sie sich näher, holte sich anschliessend auch ärztliche Beratung ein und startete dann ihren ersten Abnehmversuch. „Es war einfach. Ich habe gar nicht viel tun müssen, um mit dem Programm starten zu können“, fasst Mama Christine zusammen.

„Es hat mir Spass gemacht. Am Abend habe ich mir immer Zeit genommen, um alles einzutragen, zu lernen und den nächsten Tag zu planen.“

Es ist umso schwerer – wie wir vorhin gelesen haben – so etwas wie ein Abnehmprogramm vernünftig in den Alltag als Mama zu integrieren. Vor allem auch mit entsprechend gesunden Rezepten, die gekocht werden möchten. Doch Christine hat das mit Oviva hervorragend geschafft. „Am Abend habe ich mir immer Zeit genommen, um alles einzutragen, zu lernen und den nächsten Tag zu planen“, erzählt sie, und lacht: „Es hat mir sogar Spass gemacht.“ 

Selbst die Herausforderung, mit Bewegung und Sport zu beginnen, konnte Christine meistern. „Der Anfang war schwer. Ich habe dann aber eine Freundin gefragt, ob sie mich dabei unterstützt, und von da an sind wir 2-3 Mal die Woche zusammen ins Fitnessstudio gegangen.“ 

Besonders lobt Christine den einfachen und übersichtlichen Aufbau der App und die Lerninhalte, die für sie essenziell gewesen seien. Schliesslich will sie ihrem Kind nach und nach ein gutes und gesundes Essverhalten beibringen. Mit den Lerninhalten, so sagt sie, wird sie das schaffen. Und weil sie selbst mit Oviva so viel geschafft hat, geht sie als gutes Vorbild voran.

„Ich habe ein ganz anderes Gefühl für Lebensmittel bekommen und 35 Kilo abgenommen.“

Zum Zeitpunkt des Gesprächs mit Christine war ihre Reise mit Oviva und damit ihr erster Abnehmversuch schon zu Ende gegangen. Und das mit grossem Erfolg: Von den anfänglichen 119 Kilo konnte Christine auf 84 Kilo abnehmen. Vor allem hält sie dabei fest, dass es gut gewesen sei, nicht von Tag 1 an alles auf Druck umsetzen zu müssen. „Man beginnt bei 0, ohne dass die Informationen einen überfordern. Man muss nicht alles auf einmal machen und beachten, sondern lernt jede Woche mehr dazu.“ 

So zeigt Christines 35-Kilo-Erfolgsgeschichte, dass Oviva auch kurz nach einer Schwangerschaft und für junge Menschen sehr gut geeignet ist. Sie selbst würde das App-begleitete Programm jederzeit weiterempfehlen.

Wollen Sie das, was Christine geschafft hat, auch schaffen?

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