„Ich habe verstanden, was mit mir passiert – und dann hat es klick gemacht.“

Testimonial Wolfgang

Wolfgang, 71, ist teilweise in Rente, spielt Beach Volleyball und schwimmt regelmäßig. Vor acht Jahren hatte er einen schweren Herzinfarkt. Das war der Wendepunkt. Seitdem hat er konsequent seinen Lebensstil verändert – insgesamt 25 Kilogramm abgenommen, seinen Blutdruck stabilisiert und gelernt, was wirklich in seinem Körper passiert. Mit Oviva hat er das entscheidende Puzzle-Stück gefunden: Verständnis.

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Der Herzinfarkt als Wendepunkt

Wolfgang wurde mit 100 kg bei 1,70 m Körpergröße in die Klinik eingeliefert. Ein Arzt, der ihn abends noch einmal aufsuchte, redete ihm ins Gewissen – und zwar auf eine Art, die hängen blieb. Er erklärte Wolfgang, dass sein Herz eigentlich leistungsfähig sei. Das Problem seien die Gefäße. Und daran könne man mit der richtigen Ernährung und weniger Alkohol wirklich etwas tun.

Wolfgang hat die Botschaft angenommen. In der Reha hat er viel gelernt und sofort umgesetzt. 20 Kilogramm nahm er danach ab. Doch dann steckte die Waage fest – und er suchte nach dem nächsten Schritt.

Warum er bei Oviva mitmachte

Auf die Studie stieß Wolfgang im Internet. Was ihn ansprach: Er wollte seinen Bluthochdruck besser verstehen. Bis dahin hatte er seinen Wert nur zweimal pro Woche kontrolliert. Durch Oviva begann er, täglich zu messen – und dabei Zusammenhänge zu erkennen, die ihm vorher nie aufgefallen waren.

Zum Beispiel, was eine Abendveranstaltung mit seinen Werten macht. Oder wie sich bestimmte Mahlzeiten am nächsten Morgen auf den Blutdruck auswirken. Für Wolfgang war das kein Schock, sondern Motivation. Er sei jemand, sagt er, der weitermacht, wenn er die Sinnhaftigkeit einer Sache verstanden hat. Und genau das ist passiert.

Ein Mann greift beim einkaufen nach Gemüse

Die schwierigste Veränderung: der Einkauf

Wolfgang kocht selbst und gerne. Bewegung fiel ihm nie schwer, Alkohol zu reduzieren auch nicht. Aber die Ernährung umzustellen – das war für ihn die größte Hürde. Nicht, weil es ihm an Motivation fehlte, sondern weil Jahrzehnte eingespielte Gewohnheiten sich nicht einfach über Nacht umstellen lassen.

Seine Erkenntnis: Die Veränderung beginnt nicht am Herd, sondern beim Einkauf. Wer die Bratwurst nicht kauft, kann sie auch nicht essen. Wer mit einem anderen Plan auf den Markt geht, kommt mit anderen Dingen nach Hause. Das klingt simpel – aber bis man dieses Umdenken wirklich verinnerlicht hat, braucht es Zeit.

Die Rezepte und Wochenpläne aus der App haben ihm dabei geholfen, neue Ideen zu entwickeln. Dass man z.B. eine Avocado ohne Salz zubereiten kann, einfach mit Pfeffer und Zitrone – das hat er durch seine Partnerin gelernt. Heute kocht er salzarm, ohne dass ihm etwas fehlt.

Was er durch das tägliche Tracken gelernt hat

Dass der Blutdruck nach einer Party am nächsten Morgen höher ist – das hätte Wolfgang vorher nicht mit Sicherheit sagen können. Durch das tägliche Eintragen in der App hat er solche Zusammenhänge für sich sichtbar gemacht. Und verstanden.

Besonders wertvoll war für ihn ein Hinweis aus der App: Dass es trotz richtigem Verhalten Phasen geben kann, in denen das Gewicht stagniert. Dass das eine normale Körperreaktion ist. Das hätte er nicht gewusst – und es hat ihm in einem Moment, wo Frust aufkam, geholfen, weiterzumachen.

Testimonial Wolfgang

Heute: 25 kg leichter, Blutdruck stabilisiert

Wolfgang wiegt heute knapp unter 80 Kilogramm. Von 100 kg beim Herzinfarkt bis hierher – das ist eine Leistung, die er sich erarbeitet hat. Sein Ziel sind noch 75 Kilogramm. Sein Blutdruck hat sich auf systolisch rund 125 eingependelt, die Laborwerte – insbesondere die Blutfettwerte – haben sich deutlich verbessert.

Er nimmt abends noch ein leichtes Blutdruckmittel, das ihm sein Arzt empfohlen hat, weil die nächtliche Absenkung des Drucks im Alter nachlässt. Alle anderen Medikamente aus der Zeit nach dem Herzinfarkt hat er absetzen können.

Und seinen Lieblingsanzug hat er kürzlich zum Ändern gebracht.

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Was er Ärztinnen und Ärzten mitgeben würde

Wolfgangs Hausarzt hat ihn von Anfang an positiv begleitet. Er kannte Oviva zwar nicht, fand die Idee dahinter aber gut – und hatte Wolfgang ohnehin immer wieder gebeten, seinen Blutdruck regelmäßig zu dokumentieren. Mit der App wurde das zur Routine: morgens messen, eintragen, fertig. Kein Excel-Sheet mehr, kein Vergessen.

Was er einem skeptischen Arzt sagen würde: Durch das Programm bekommt man ein echtes Bewusstsein für den eigenen Zustand. Man sieht, wo man steht. Man bekommt Hilfsmittel an die Hand, die langfristig wirken – wenn man sich darauf einlässt. Und genau das ist der Punkt: Bereitschaft muss da sein. Wer darauf wartet, dass eine Tablette alles von alleine regelt, wird langfristig nicht erfolgreich sein. Wer aber wirklich etwas verändern möchte, bekommt mit Oviva einen starken Partner.

Testimonial Wolfgang

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