„Ich habe meine Medikamente halbiert – und zum ersten Mal wieder das Gefühl, selbst etwas zu tun.“

Testimonial Ursula

Ursula war jahrelang selbständige Gastronomin mit 16 Mitarbeitern. Sieben Tage die Woche, keine geregelten Mahlzeiten, dauerhafter Stress. Dann kam Corona – und mit dem Zusammenbruch ein Blutdruck von 210 zu 160, sieben Tage Krankenhaus. Heute lebt sie in Rente, mit Garten, Ehrenamt und einer anderen Einstellung zu sich selbst. Mit Oviva hat sie ihren Blutdruck so weit stabilisiert, dass sie ihre Blutdruckmedikamente halbieren konnte. Ihr Wert liegt heute meist bei 120 zu 80.

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Gastronomie, Stress und ein Körper am Limit

Ursula hat nie geraucht und im Grunde immer gewusst, was gutes Essen ist – sie hat es schließlich ihr Leben lang zubereitet. Aber wissen und wirklich leben sind zwei verschiedene Dinge. In der Gastronomie bedeutete Alltag: morgens früh rein, abends spät raus, irgendwann zwischendurch ein schnelles Brot, ein weiteres Brot, ein drittes – bis man merkte, dass man schon längst satt war.

Und nebenbei: mindestens einen Liter Cola Zero täglich. Warm, abgestanden, direkt in der Küche – getrunken wie Kaffee, fast ohne es zu merken. Das hat sie mit Oviva von einem Tag auf den anderen gelassen. Einfach so.

Keine geregelten Mahlzeiten. Kein Sättigungsgefühl. Kein strukturierter Tag. Und dann ein Blutdruckwert von 210 zu 160 – Verdacht auf Herzinfarkt, Krankenwagen, Intensivstation.

Seither nimmt Ursula Blutdruckmedikamente. Und sucht seitdem aktiv nach Wegen, wieder mehr selbst zu steuern.

Testimonial Ursula

Warum sie Oviva ausprobiert hat – und warum gleich zweimal

Ursula stieß bei Facebook auf Oviva und dachte: schaden kann’s nicht. Ihr Hausarzt, den sie seit 26 Jahren kennt, reagierte sofort positiv – ohne Zögern, ohne Rückfragen. Rezept bekommen, losgelegt.

Was sie an Oviva besonders schätzt: das tägliche Dranbleiben. Die Erinnerungen, die Struktur, die kleinen Impulse. Manche nennen das Kindergarten, sagt sie. Aber genau das braucht man, um Gewohnheiten wirklich zu verändern – und nicht nur kurz nachzudenken.

Weil das erste Durchgang so viel gebracht hatte, hat sie das Programm später erneut gestartet – diesmal um die Grundlage wieder aufzufrischen, nachdem sich ihre Gesundheitssituation durch eine weitere Erkrankung verändert hatte.

Was sich verändert hat: Struktur, Genuss und eine ganze Schublade voller neuer Zutaten

Der wichtigste Effekt war für Ursula gar nicht die Gewichtsabnahme, sondern etwas viel Grundlegenderes: wieder essen lernen. Mit Genuss. Mit Mahlzeiten, die bewusst eingenommen werden. Und mit dem Gefühl, wirklich satt zu sein – nicht irgendwann irgendwas in sich hineingestopft zu haben.

Kichererbsen, rote Linsen, Hirse, Quinoa – Zutaten, die vorher kaum eine Rolle gespielt hatten, haben Einzug in ihre Küche gehalten. Es gibt eine ganze Schublade mit Dinkel-, Hafer- und Hirseflocken, Leinsaat, Hanfsamen, Flohsamen, Nüssen und Sonnenblumenkernen. Daraus mixt sich inzwischen auch ihr Mann sein tägliches Müsli. Rohkost steht beim Frühstück und zu Brotmahlzeiten auf dem Tisch. Fertigprodukte gibt es keine mehr.

Den kleinen Genuss hat sie trotzdem behalten: Ein Stück Schokolade liegt im Kühl- oder Gefrierfach. Kalt lutscht es sich langsam – und das reicht.

Beim Grillen kommt nicht mehr nur Bratwurst auf den Teller, sondern immer auch Salat. Wenig Fleisch, kein Schwein, viele frische Kräuter, wenig Salz. Die Wirkung zeigt sich inzwischen auch bei ihrem Mann: Wenn er auswärts essen geht, würzt er nicht mehr nach – und findet das Essen oft schlicht zu salzig.

Alkohol trinkt Ursula gar nicht, ihr Mann nur noch sehr selten. Was früher unbewusster Stresskonsum war, ist heute eine gemeinsame Küche geworden – mit anderen Zutaten, anderem Rhythmus und einem anderen Verständnis dafür, was dem Körper guttut.

Der Blutdruck: von 210 zu 130 – und das mit der Hälfte der Medikamente

Ursulas Blutdruck liegt heute bei rund 130 zu 80 – und die letzten sechs Monate hat sie keine einzige Spitze mehr gehabt, wie sie früher immer wieder auftrat. Blutdruckwerte von 160 morgens gehören der Vergangenheit an.

Was diesen Erfolg besonders macht: Ihr Bluthochdruck ist nicht ernährungs- oder gewichtsbedingt. Er hängt mit einer neurologischen Erkrankung zusammen, die sie nicht wegessen oder wegtrainieren kann. Dass sie trotzdem die Medikamentendosis halbieren konnte – allein durch Lebensstil, Rhythmus und Bewusstsein – ist deshalb umso bemerkenswerter.

Vollständig absetzen wird sie die Medikamente nicht können. Aber die Hälfte ist ein echter Fortschritt. Und sie arbeitet weiter daran.

Ihre Erkenntnis: Sobald sie ihre eigenen Triggerpunkte kennt – zu viel Anstrengung, zu wenig Schlaf, zu viel Zucker – kann sie gegensteuern. Dieses Wissen ist geblieben.

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„Danke für den Weg zurück auf die Spur.“

Das sagt Ursula heute über Oviva. Die Anregungen, die Tipps, die Unterstützung in Momenten, wo es nicht so lief – all das hat ihr geholfen, einen Weg zu finden, den sie vorher nicht kannte. Nicht weil sie nichts über Ernährung wusste. Sondern weil sie es noch nie so gelebt hatte.

Was sie Ärztinnen und Ärzten sagen würde

Ursulas Hausarzt hat Oviva sofort unterstützt. Was sie sich wünscht: dass mehr Praxen das tun – und dass das Programm sichtbarer wird. Der Markt ist heute voll mit digitalen Gesundheitsangeboten, sagt sie. Das macht es schwer, das Gute vom Beliebigen zu unterscheiden. Klare Empfehlung vom Arzt hilft dabei enorm.

Und für alle, die zögern: Ihr Argument ist denkbar direkt. Sie wollte weniger Medikamente nehmen. Sie hat Oviva gemacht. Und sie nimmt weniger Medikamente.

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