Thomas verbesserte seinen Blutdruck mit der Oviva App
Thomas, 60, litt jahrelang unter Bluthochdruck, Übergewicht und wiederkehrenden Depressionen. Stress, Schichtarbeit und emotionales Essen hatten sich über die Jahre aufgebaut – und irgendwann auf seinen Körper geschlagen. Mit der Oviva App hat er nicht nur seinen Blutdruck deutlich verbessert, sondern auch gelernt, bewusster mit seinem Alltag umzugehen. Und bald startet er ein neues Kapitel: in Rumänien.
„Irgendwann sagte mein Arzt: Du hast einen Blutdruck von 160. Da wurde es mir ernst.“
Thomas hat seinen Bluthochdruck lange nicht wahrgenommen. Er habe einfach nie darauf geachtet, sagt er rückblickend – wie wohl die meisten. Erst als sein Hausarzt den Wert bei einer Routineuntersuchung maß und sofort ein Blutdruckmessgerät mitgab, wurde ihm klar, wie ernst die Lage war.
Damals lag sein Wert bei 160 – deutlich zu hoch. Er fing an, täglich zu messen und Buch zu führen. Medikamente kamen auch hinzu. Was Thomas damals noch nicht wusste: Sein Körper sendete schon länger Signale. Er habe sich ständig unter Strom gefühlt, sagt er. Konnte nicht abschalten, nicht entspannen. Jahrelange Schichtarbeit hatte ihre Spuren hinterlassen.
Stress, Schichtarbeit und emotionales Essen – ein Kreislauf
Thomas arbeitete lange im Vierschichtbetrieb. Nachts, früh, spät – der Körper kommt da nie wirklich zur Ruhe. Hinzu kamen wiederkehrende Depressionen, die 2014 offiziell festgestellt wurden. Übergewicht, Bluthochdruck und die psychische Belastung hingen bei ihm eng zusammen.
Auch beim Essen erkannte er ein Muster: Frustessen, wie er es selbst nennt. Man greift zu dem, was schnell verfügbar ist – ohne groß nachzudenken, was man da eigentlich zu sich nimmt. Das ist kein Einzelfall. Emotionales Essen ist eine der häufigsten Ursachen, wenn Ernährungsgewohnheiten aus dem Gleichgewicht geraten.
Wie Thomas zur Oviva App kam
Thomas stieß im Internet eher zufällig auf Oviva. Was ihn anzog: Neugier. Er wollte verstehen, wie das Ganze funktioniert. Und er wollte anderen helfen – wenn seine Erfahrung dazu beitragen kann, dass es anderen Menschen leichter fällt, dann sei das der Sinn dahinter, sagt er.
Das Erstgespräch mit dem Arzt empfand er als sehr positiv. Danach war er dabei.
Das Foto-Tagebuch: „Da denkst du auf einmal anders über Essen nach.“
Was Thomas an der Oviva App am meisten überzeugt hat, war das Fotografieren der Mahlzeiten. Klingt simpel – aber die Wirkung ist erstaunlich.
Wenn man ein Foto macht, bevor man isst, fängt man automatisch an nachzudenken: Was ist das eigentlich? Ist das ausgewogen? Fehlt noch etwas? Thomas beschreibt es so: „Du hast im Unterbewusstsein drin, dass du mehr Gemüse essen müsstest. Nicht aus schlechtem Gewissen – sondern weil sich die Einstellung zum Essen ändert.“
Diese Veränderung merkte er auch beim Einkaufen. Plötzlich griff er nicht mehr wahllos ins Regal, sondern schaute genauer hin. Er stieg auf Vollkornnudeln und Dinkelnudeln um, tauschte normales Speisesalz gegen ein kaliumreiches Mischsalz – gut für den Blutdruck – und ersetzte Zucker schrittweise durch Erythrit.
„Die Leiterin der Ernährungsberatung sagte: Da brauchen wir gar nichts mehr machen.“
Während eines Klinikaufenthalts zeigte Thomas anderen Betroffenen – Menschen mit Bluthochdruck und Übergewicht – wie die App funktioniert. Die Reaktion war eindeutig: alle fanden es beeindruckend.
Sogar die Leiterin der klinikeigenen Ernährungsberatung war begeistert. Als Thomas ihr die App erklärte und vorführte, sagte sie, er habe bereits alles, was er brauche. Für Thomas war das eine echte Bestätigung.
Die Werte sprechen für sich
Heute liegt Thomas‘ Blutdruck im normalen Bereich. Der obere Wert pendelt zwischen 105 und 115, der untere zwischen 70 und 85. Sein Puls hat sich auf 60 bis 75 eingependelt – früher lag er regelmäßig zwischen 80 und 90.
Ein Medikament konnte er bereits absetzen, weil sich der Puls normalisiert hatte. Auch beim Kardiologen und Radiologen gab es zuletzt gute Nachrichten: Das Herz ist in Ordnung, leichte Ablagerungen gelten als normal. Thomas fühlt sich sicherer, sagt er – auch mit Blick auf die familiäre Vorbelastung durch Herzprobleme.
„Diese App sollte man eigentlich dauerhaft nutzen können.“
Für Thomas ist die Oviva App kein kurzfristiges Hilfsmittel. Sie habe ihm geholfen, seinen Alltag anders wahrzunehmen – was er isst, wie er sich bewegt, wie viel Stress er zulässt. Und das sei keine einmalige Erkenntnis, sondern ein laufender Prozess.
Er wünscht sich, dass mehr niedergelassene Ärzte die App aktiv einsetzen: als Ergänzung zur Behandlung, nicht als Ersatz. „Man könnte gemeinsam beobachten, was sich verändert“, sagt er. Und wer weniger Medikamente braucht, schont langfristig auch seinen Körper.
Ein neuer Anfang – in Rumänien
Thomas steht kurz vor einem großen Schritt: In wenigen Wochen zieht er mit seiner Lebenspartnerin nach Rumänien. Ein Haus, ein großes Grundstück, frische Luft – und endlich Ruhe.
Thomas freut sich darauf. Er merkt, dass er aktiver wird – nicht weil er es erzwingen muss, sondern weil sich insgesamt vieles auflockert. Die Rente ist durch, die Zukunft ist klar, der Stressfaktor ist kleiner geworden. Und der Blutdruck spiegelt das wider.
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