„Die Diagnose Bluthochdruck ist kein Schicksal – man hat viel selbst in der Hand.“
Katja, 47, lebt mit einer Herzerkrankung, die sie seit Jahren begleitet. Bluthochdruck kam vor fünf Jahren hinzu – von einem Tag auf den anderen. Was ihr vorher niemand erklärt hatte: wie viel sie selbst tun kann, um ihren Blutdruck zu beeinflussen. Oviva hat ihr genau das gezeigt. In kurzer Zeit hat sie ihren Blutdruck deutlich gesenkt, rund 6 bis 7 Kilogramm abgenommen und eine Gelassenheit im Umgang mit ihrer Gesundheit entwickelt, die ihr heute noch gut tut.
Ein Leben mit Herzerkrankung – und dann kam der Bluthochdruck dazu
Katja hat anfallartiges Vorhofflimmern. Was das bedeutet, weiß sie sehr genau: Wenn ein Anfall kommt, muss sie oft den Krankenwagen rufen. Drei Operationen hat sie hinter sich, eine weitere steht an. Die Erkrankung schränkt sie im Alltag erheblich ein – Spaziergänge alleine mit den Hunden macht sie nur selten.
Der Bluthochdruck kam vor rund fünf Jahren dazu – schnell und unerwartet. Davor war ihr Blutdruck jahrelang unauffällig, eher niedrig. Dann plötzlich Kopfschmerzen, Rauschen im Ohr, schlechter Schlaf bei gleichzeitiger Müdigkeit. Werte zwischen 150 und 160. Es dauerte eine Weile, bis die Medikamente richtig eingestellt waren – heute läuft es gut.
Warum sie Oviva ausprobiert hat
Auf Instagram sah Katja eine Anzeige für das Programm. Ihr erster Gedanke: Du hast ja nichts zu verlieren. Also meldete sie sich an.
Was sie dann erlebt hat, war mehr als ein Informationsangebot. Die App fühlte sich lebendig an – mit kleinen Videos, Figuren, eingebetteten Quizfragen. Vieles wusste Katja schon, aber das Wiederholen in dieser Form hatte trotzdem einen echten Lerneffekt. Und im Chat war immer jemand für sie da: Wenn sie eine Frage hatte, kam schnell eine Antwort.
Was sie besonders überrascht hat: Das Programm hat ihr gezeigt, dass sie ihren Blutdruck selbst beeinflussen kann. Das war vorher nicht wirklich angekommen.
Blutdruck richtig messen – klingt simpel, war eine echte Erkenntnis
Katja hat durch Oviva gelernt, wann und wie man sinnvoll misst. Vorher hat sie manchmal einfach zwischendurch gemessen – wenn sie sich schlecht fühlte, kurz nach dem Essen, wenn sie aufgeregt war. Natürlich war der Wert dann hoch. Und dann kam Unruhe.
Mit dem Wissen aus der App hat sich das geändert. Morgens messen, abends messen – und sonst in Ruhe lassen. Wenn der Blutdruck gerade nach dem Essen erhöht ist, ist das normal. Diese Erkenntnis allein hat ihr im Alltag mehr Gelassenheit gegeben.
Dazu hat sie neue Atemtechniken entdeckt: kurze Übungen, die nachweisbar den Blutdruck senken können. Vorher kannte sie sowas zwar, aber ohne konkrete Anleitung und Alltagsstruktur hatte sie es nie wirklich ausprobiert. Jetzt schon.
Was sich verändert hat – und was sie beibehält
In kurzer Zeit hat Katja durch das Programm ihren Blutdruck deutlich verbessert und rund 6 bis 7 Kilogramm abgenommen. Heute ist ihr Blutdruck fast immer im Normbereich – und wenn er mal erhöht ist, weiß sie warum: zu viel Salz. Dieser Zusammenhang ist für sie inzwischen klar sichtbar.
Sie würzt weniger und greift mehr zu Kräutern. Sie trinkt mehr Wasser und hat gemerkt, dass 500 ml bei leicht erhöhten Werten tatsächlich helfen können. Und sie supplementiert regelmäßig Magnesium, Kalzium und Kalium – ein Thema, das sie durch die Auseinandersetzung mit ihrem Körper selbst entdeckt hat. Elektrolytmangel kann den Blutdruck erhöhen; das hatte ihr niemand vorher erklärt.
Warum sie es jedem empfehlen würde – ohne Altersbeschränkung
Katja glaubt nicht, dass Oviva nur für eine bestimmte Zielgruppe ist. Weder Alter noch Vorgeschichte sind ihrer Meinung nach entscheidend. Was zählt: die Bereitschaft, sich mit dem eigenen Körper auseinanderzusetzen. Wer das mitbringt – ob jung oder älter, ob gestresst oder entspannt – kann vom Programm profitieren.
Und schon allein die erste Woche, sagt sie, bringt so viele Informationen, dass die Wirkung anhält. Selbst wenn man später mal nachlässt: Man weiß, dass man es selbst in der Hand hat. Das bleibt.
Willst du das, was Katja gelernt hat, auch für dich nutzen?
Oviva begleitet auch dich dabei, deinen Blutdruck besser zu verstehen und aktiv zu verbessern – mit persönlicher Betreuung, leicht verständlichen Lerninhalten und einem Programm, das zu deinem Leben passt. Die Kosten werden von allen gesetzlichen Krankenkassen übernommen.