„Als mein Blutdruck bei 125 zu 60 lag, habe ich dem Gerät erst nicht getraut.“
Arndt, 57, lebt in der Nähe von Offenbach, ist verheiratet und hat eine erwachsene Tochter. Bluthochdruck hat ihn seit den 90ern begleitet – damals wohl aus einer Mischung aus erblicher Vorbelastung, stressigem Pendelweg und einem Büroalltag, der selten zur Ruhe kam. Heute liegen seine Werte regelmäßig unter 140. Und an guten Tagen – wie zuletzt bei der Blutspende – sogar bei 125 zu 60. Sechs Kilogramm hat er in den letzten zwei Jahren abgenommen. Und im Oktober nimmt er mit seiner Frau an einem 30-Kilometer-Marsch teil.
Bluthochdruck seit den 90ern – und dann kam noch Diabetes dazu
Arndt misst seinen Blutdruck schon lange. Seit Ende der 90er Jahre ist er darauf eingestellt. Werte von 160 bis 170 waren damals normal für ihn – besonders nach dem Pendeln nach Frankfurt, wo Stau und Bürostress den Druck weiter nach oben trieben.
Irgendwann sagte der Arzt: Tabletten müssen sein. Arndt hat das pragmatisch akzeptiert. Andere Wahl gab es ja kaum.
Während der Coronazeit kam dann noch Diabetes hinzu. Ein zu hoher Langzeitblutzucker, neue Medikamente, eine neue Alltagsroutine. Arndt hat beides seitdem im Blick – und mit Oviva angefangen, das auch wirklich zu dokumentieren.
Ein Erlebnis, das er nicht vergessen hat
Einmal hat Arndt seine Blutdrucktabletten ein paar Tage lang vergessen. Er war mit seiner Tochter im Freizeitpark – und hatte plötzlich Nasenbluten, das nicht aufhören wollte. Ein Eisbeutel, seine Frau auf dem Weg zur Apotheke. Das hat er seiner Tochter nicht so leicht erklärt. Und seitdem nimmt er seine Tabletten konsequent.
Was er damals auch gelernt hat: Genug Wasser trinken hilft. Nicht auf einmal, sondern gleichmäßig über den Tag verteilt. Das klingt simpel – aber es hat tatsächlich etwas verändert.
Was Oviva für ihn gebracht hat
Arndt stieß über Instagram auf das Programm und meldete sich an. Er hatte es vorher schon testweise ausprobiert und sich dann über seinen Arzt noch einmal offiziell verschreiben lassen. Für ihn war klar: Er wollte nicht einfach irgendetwas Neues ausprobieren, sondern etwas, das schon gezeigt hatte, dass es funktioniert.
Was ihm in der App am meisten geholfen hat, war die Kombination aus Lerninhalten und Selbstdokumentation. Die Wissenseinheiten mit ihren kleinen Fragen danach – auf den ersten Blick wirkt das simpel, aber genau das sorgt dafür, dass man es wirklich liest und behält. Ein bisschen was mitnehmen reicht ja schon, sagt er.
Das Foto-Ess-Tagebuch hat er regelmäßig genutzt – auch wenn es manchmal eine Überwindung war, vor dem Essen erst das Handy rauszuholen. Lächelnd sagt er „ich esse mein Essen lieber, statt es zu fotografieren“.
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- Im Schnitt Senkung des systolischen Blutdrucks um 11 mmHg
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Mehr Bewusstsein beim Essen – ohne Verbote
Durch Oviva hat Arndt angefangen, anders einzukaufen und anders zu denken. Nicht aus Zwang, sondern weil er versteht, was er tut. Wenn er jetzt irgendwo ein gegrilltes Hähnchen sieht, denkt er automatisch: keine Pommes, kein Reis dazu – dafür lieber Salat oder Gemüse. Die Basics sollen stimmen, der Rest darf auch mal sein.
Früher hat er nach dem Essen oft zu Süßigkeiten gegriffen, einfach, weil noch Appetit da war. Heute passiert ihm das seltener, weil er eiweißreicher und ausgewogener isst. Das Sättigungsgefühl ist ein anderes.
Sein Blutdruck liegt heute regelmäßig unter 140. Bei der letzten Blutspende – und der Stress des Hinfahrens gehört ja dazu – zeigte das Messgerät 125 zu 60. Er war so überrascht, dass er nachfragen ließ, ob das Gerät stimmt. Es stimmte.
Schlafen, Bewegung, Energie – alles besser
Arndt hat auch gemerkt, dass er besser schläft. Nachtschweiß, der ihn früher öfter störte, ist weniger geworden. Und wer besser schläft, fängt den Tag anders an. Fitter, klarer, motivierter. Das überträgt sich auf alles andere.
Im Oktober geht er mit seiner Frau beim Mammut-Marsch in Wiesbaden an den Start – 30 Kilometer. Die Anmeldung war eine Impulsentscheidung. Aber jetzt ist das Ticket gekauft, das Hotel gebucht und die Motivation real. Zur Vorbereitung läuft er schon jetzt täglich seine 10.000 Schritte.
Was er einem Arzt sagen würde
Arndt ließ sich das Rezept von seiner Hausärztin verschreiben. Er hatte Oviva schon getestet und wusste, was er wollte. Also hat er einfach erklärt, warum er es nützlich findet.
Was er anderen sagen würde: Die App zwingt einen, sich selbst treu zu bleiben. Wer morgens misst, einträgt und das Essen fotografiert, der kann sich nicht so leicht etwas vormachen. Und wer versucht, sich selbst zu betrügen – der ist am Ende der Einzige, der dabei verliert. Das gilt fürs Essen genauso wie fürs Messen.
Außerdem bringt man dem Arzt bei der nächsten Visite echte Daten mit. Nicht nur ein Gefühl. Das ist für beide Seiten besser.
Willst du das, was Arndt geschafft hat, auch schaffen?
Oviva begleitet auch dich dabei, deinen Blutdruck langfristig in den Griff zu bekommen – mit täglichem Tracking, verständlichen Lerninhalten und einem Ansatz, der zu deinem Leben passt. Und: Die Kosten werden von allen gesetzlichen Krankenkassen übernommen.